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Nachhaltigkeit

Wir prägen verantwortungsbewusst die Mobilität der Zukunft.

In unserer langjährigen Firmenphilosophie ist fest verankert,
dass wir eine rundum positive Unternehmenskultur kreieren möchten.

Deshalb ist es eines unserer Herzensanliegen, die strukturellen Prozesse in unserem Unternehmen nachhaltig zu gestalten.
Wie uns das gelingt, welche Maßnahmen wir aktuell umsetzen und welche Projekte wir für die Zukunft planen, erfahren Sie hier.

Sparen Wertstoffe und Platz im Regal:

Unsere papierlosen Arbeitsprozesse

In einem Autohaus mit rund 4.000 verkauften Fahrzeugen pro Jahr werden jährlich mehrere zehntausend Blätter Papier verbraucht – bis vor Kurzem. Denn mit der Umstellung unseres Dokumentenmanagementsystems sparen wir als Unternehmen große Mengen dieses Wertstoffs und machen einen wichtigen Schritt in Richtung eines digitalisierten Markötter-Alltags. Die Installation unserer neuen Drucker ermöglicht uns zusätzlich eine papierlose Weitergabe von Dokumenten, wodurch wir unseren Papierverbrauch auf ein Minimum reduzieren können.

Darüber hinaus ist es in unserem Unternehmen zum normalen Alltag geworden, dass unsere Mitarbeiter ihre Lohnabrechnungen ausschließlich digital und damit komplett papierlos erhalten. Einen weiteren progressiven Schritt haben wir mit der Einführung unserer digitalen Visitenkarten gewagt: So können unsere Mitarbeiter ihre Kontaktdaten ganz einfach weitergeben, indem sie ihre digitale Visitenkarte an das Smartphone unserer Kunden halten, die den Kontakt mit einem Klick speichern können. Zu dieser simplen und gleichzeitig so weitreichenden Veränderung haben wir bereits bei zahlreichen Gelegenheiten begeisterte Rückmeldungen von unseren Kunden und anderen Firmen erhalten.

Bleiben im Kopf, aber nicht in der Umwelt:

Unsere ökologischen Werbeartikel

Manche Produkte sind für unseren Unternehmensalltag unabdingbar. Wenn zum Beispiel doch mal etwas dringend notiert werden muss, nutzen wir dafür recycelbare Kugelschreiber aus Kork und Weizenstrohfasern. Und für die tägliche Wasserversorgung schenken wir jedem Mitarbeiter zum Stellenantritt eine wiederbefüllbare Glasflasche mit abnehmbarer Thermohülle. Auch bei der Nutzung von Goodies denken wir um. Denn natürlich kennt und liebt jeder die praktischen kleinen Mitbringsel von Messen – die jedoch häufig zulasten der Umwelt produziert und entsorgt werden. So bieten wir interessierten Messebesuchern Give-Aways aus umweltfreundlichen Materialien.

Zu unseren Werbeartikeln gehören auch Banner oder Fahnen, die aufgrund von neuen Auflagen und Modellen unserer Hersteller immer wieder aktualisiert werden müssen. Deshalb sorgen wir in Zusammenarbeit mit der Bielefelder Manufaktur partikel_4800 dafür, dass diese Markentextilien nach ihrem Einsatz bei verschiedenen Events zu individuellen Taschen weiterverarbeitet werden. Durch die unterschiedlichen Materialien, Designs und Logos wird jedes Stück ein Unikat. Was jedoch für alle Artikel aus dieser Produktion gilt: Sie bestehen selbstverständlich aus unversehrten Textilien und sind vielseitig verwendbare, hochwertig verarbeitete Hingucker.

So geht die Reise auf anderen Wegen weiter:

Recycling von Altreifen und anderen Wertstoffen

Für unsere Mitarbeiter in allen Standorten ist es selbstverständlich, die alltäglich verwendeten Materialien nach der Nutzung fachgerecht zu entsorgen, um sie dem Wertstoffkreislauf zuzuführen. So können wir zur langfristigen Abfallvermeidung und Ressourcenschonung beitragen, indem wir Metall, Pappe und Papier, Kunststoff-Folien, Styropor, Öl- und Luftfilter, Verpackungsbänder, Glas sowie Altöl und ölhaltige Abfälle gewissenhaft trennen.

Auch Reifen finden durch diese Vorgehensweise einen neuen Verwendungszweck: Bereits 2009 haben wir begonnen, gemeinsam mit unseren Herstellern Altreifen zu recyceln, die einen wertvollen Werkstoff darstellen. Dabei spielt die fachgerechte Verwertung eine wichtige Rolle, da Reifen aus Füllstoffen, Weichmachern, Festigkeitsträgern sowie Chemikalien bestehen, die nur auf bestimmten Wegen entsorgt werden dürfen. Als verantwortungsbewusstes und zertifiziertes Autohaus können wir unseren Kunden garantieren, dass der Werkstoff fachkundig aufbereitet wird.

Beispielsweise werden Altreifen in verschiedenen Prozessen zerkleinert und abschließend zu reinem Gummimehl zermahlen, das aufgrund des hohen Heizwerts als Material für Brennöfen verwendet werden kann: So können Reifen bei Temperaturen von über 1.000° Celsius ohne Freisetzung von Schadstoffen verbrannt und in Energie umgewandelt werden. Doch auch in der stofflichen Verwertung findet das Gummigranulat für Dämmstoffe, Straßen- oder Bodenbeläge, Kunstrasen, Mousepads, Gartenschläuche oder Türdichtungen Verwendung.

Ein Arbeitsalltag mit voller Energie

– und wenig Strom

Auch unsere Nutzung von Strom haben wir durch verschiedene Maßnahmen optimiert. Beispielsweise haben wir durch die Teilnahme an ÖKOPROFIT®, einem Förderprogramm für Umwelt- und Ressourcenschutz im Betrieb, das durch das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW angeboten wird, teilgenommen.

Mithilfe der professionellen ÖKOPROFIT®-Auswertung konnten wir den Ressourcenverbrauch deutlich reduzieren, indem wir unter anderem die Quecksilber-Dampflampen sowie alle Werbeflächen durch effiziente LED-Technik ersetzt, Stromfresser wie Durchlauferhitzer entfernt und eine bedarfsgerechte Steuerung der Heizungsanlagen erarbeitet haben. Und für die Zukunft haben wir bereits geplant, die Produktion von eigenem Strom auf unseren Hallendächern anzuvisieren.

Sie haben nun einen kleinen Einblick in unsere Schritte auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft bekommen. Wir freuen uns darauf, weitere Maßnahmen umzusetzen und damit die gesellschaftliche Verantwortung unseres Unternehmens gemäß der Markötter-Firmenphilosophie wahrzunehmen.

Sie haben weitere Ideen, wie wir unsere betrieblichen Abläufe umweltfreundlicher gestalten könnten?
Dann sprechen Sie uns gerne an, wir sind jederzeit offen für Ihre Rückmeldungen!