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Ein starkes Trio: 5 Fragen an unsere neuen Teamkollegen

Im Juni dürfen wir drei neue Mitarbeiter in unserem Team willkommen heißen, wobei eines der Gesichter Ihnen bekannt sein könnte …
In unseren „5 Fragen an …“ erfahren Sie, in welchen Bereichen uns das Trio unterstützt und welchen ersten Eindruck unsere neuen Kollegen von der Markötter-Kultur haben.

1. Wie heißt ihr?

„Ich bin Marius Bücker.“
„Mein Name ist André Holtkotte.“
„Ich bin Sebastian Ellerbrock, die meisten nennen mich aber einfach Seppel.“

2. Welche Aufgaben übernehmt ihr bei Markötter und in welchem Standort?

Marius: „Ich habe Anfang Juni in Gütersloh angefangen und unterstütze das Team dort als Service-Assistent.“
André: „Ich bin auch seit diesem Monat in Gütersloh und Bielefeld für den digitalen B2B-Vertrieb von OPEL und PEUGEOT zuständig. Momentan bin ich aber natürlich erstmal dabei, mich mit meinen Gütersloher Kollegen einzuarbeiten.“
Sebastian: „Ich bin jetzt ja nach zweieinhalb Jahren zu Markötter zurückgekehrt und kümmere mich wie „früher“ als Kfz-Mechatroniker vor allem um die Inspektionen und Reparaturen unserer internen Autos.“

3. Was macht ihr gerne in Eurer Freizeit?

Marius: „Ich liebe Städtereisen und allgemein Reisen – Hauptsache, was Neues sehen. Ansonsten beschäftige ich mich auch viel mit Mode.“
André: „Städtereisen oder Roadtrips mit dem Bulli mache ich auch immer gerne. Und besonders am Wochenende koche ich oft und ausgiebig.“
Sebastian: „In meiner Freizeit fahre ich gerne Motorrad. Ich habe außerdem vor einiger Zeit das Campen mit dem Wohnmobil für mich entdeckt, dabei kann ich ganz gut abschalten. Ansonsten bin ich bei der freiwilligen Feuerwehr, da ist auch fast immer etwas zu tun.“

4. Welche drei Worte beschreiben Dich am besten?

Marius: „Kommunikativ, lebensfroh, wissenshungrig.“
André: „Empathisch, kommunikativ, Service-orientiert.“
Sebastian: „Lösungsorientiert, ehrlich, zuverlässig.“

5. Was war Euer erster Eindruck von der Markötter-Kultur?

Marius: „Vom Bewerbungsgespräch bis jetzt war das Miteinander immer respektvoll auf Augenhöhe und super freundlich. Meine neuen Kollegen sind aufgeschlossen und haben mich sehr gut aufgenommen. Das Arbeiten macht mir einfach Spaß – ich bereue meine Entscheidung überhaupt nicht, nach über einem Jahrzehnt die Branche gewechselt zu haben, was ja wirklich ein großer Schritt war.“
André: „Ich finde auch, dass Markötter eine sehr herzliche Willkommenskultur hat. Die Kommunikation ist sehr offen und unverstellt und alle sind sehr authentisch. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, dass ich in den ersten Wochen viel Neues von meinen Kollegen lernen durfte, die sich immer die Zeit genommen haben, alles in Ruhe zu erklären.“
Sebastian: „Es ist mir eigentlich relativ schnell so vorgekommen, als hätte ich nur lange Urlaub gemacht. Viele Sachen haben sich natürlich geändert, vor allem ins Positive, das merkt man. Die Kultur hat sich stark weiterentwickelt und die 4-Tage-Woche ist auch neu: Das klang für mich erst fast zu schön, um wahr zu sein, und ich habe erstmal gefragt, wo denn der Haken ist – aber es gibt keinen. Nur meine Werkzeugkiste muss ich jetzt wieder für mich passend zusammenstellen, da entwickelt man ja so mit der Zeit sein persönliches Equipment. ;)“

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