Unser Team wächst weiter! Wir freuen uns sehr, euch unsere neue Kollegen vorstellen zu dürfen …
1. Wie heißt ihr?
„Ich bin Alexander (Alex) Weber.“ (links im Bild)
„Ich heiße Ferdinand Hülsmann.” (Bildmitte)
„Und ich bin Claus Hülsmann. Und nein, Ferdinand und ich sind nicht verwandt 😉.“ (rechts im Bild)
2. Ihr ergänzt alle drei unser mamocars-Team in Schloß Holte-Stukenbrock. Welche Aufgaben übernehmt ihr bei uns?
Alex: „Ich bin als Kfz-Mechatroniker bei mamocars und habe vorher am Gütersloher Standort gearbeitet. Mit Jahresbeginn bin ich zu mamocars gewechselt.“
Ferdinand: „Ich bin ebenfalls Kfz-Mechatroniker. In Schloß Holte bin ich die Schnittstelle zwischen Werkstatt und Service und verantwortlich für die Werkstattbetreuung sowie die Service-Annahmen.“
Claus: „Ich mache das Trio komplett und bin Kfz-Mechaniker und übernehme die Werkstattleitung vor Ort. Als früherer Inhaber vom Autohaus Hülsmann kenne ich den Standort natürlich in- und auswendig und da passte es bestens zusammen, dass ich die Werkstattleitung übernehme.“
3. Was macht ihr gerne in eurer Freizeit?
Alex: „Ich schraube gerne. Nebenbei fotografiere auch außerdem.“
Ferdinand: „Autos schrauben! Das ist meine pure Leidenschaft. Ich habe auch einen Oldtimer.“
Claus: „Ich spiele gerne Golf und Paddel-Tennis.“
4. Welche drei Worte beschreiben euch am besten?
Alex: „Fröhlich, humorvoll, zuverlässig.“
Ferdinand: „Zuverlässig, motiviert, fleißig.“
Claus: „Zuverlässig, selbstbewusst, zielstrebig.“
5. Was war euer erster Eindruck von der Markötter-Kultur und worauf freut ihr euch in Zukunft?
Alex: „Ich bin ja schon länger ein Markötteraner, aber hier ist es sehr familiär und ich freue mich auf die kommende Zeit in Schloß Holte-Stukenbrock und meine neuen Teamkollegen!“
Ferdinand & Claus: „Wir kennen bis jetzt ja „nur“ unseren mamocars-Standort, also kommen wir langsam rein und freuen uns sehr demnächst bei kommenden Firmenveranstaltungen alle anderen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen.“
1. Wie heißt ihr?
„Ich heiße Sven Preisinger.“ (links im Bild)
„Ich bin Noah Linnenbürger.” (Bildmitte)
„Und ich heiße Ewald Kinsel.“ (rechts im Bild)
2. Welche Aufgaben übernehmt ihr bei Markötter und an welchem Standort?
Sven: „Ich bin seit Anfang dieses Jahres am Standort Paderborn tätig und arbeite in der Gebrauchtwagenabteilung und habe entsprechend mit allen Marken zu tun.“
Noah: „Ich arbeite als Junior-Verkaufsberater für PEUGEOT in Herford.“
Ewald: „Ich arbeite ebenfalls am Standort Paderborn und bin als Verkaufsberater für die Marke VOLVO im Neuwagenbereich verantwortlich.“
3. Was macht ihr gerne in eurer Freizeit?
Sven: „In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball, verbringe Zeit mit meinen Freunden und bin oft unterwegs.“
Noah: „Ich spiele ebenfalls gerne Fußball, treffe mich oft mit meinen Freunden und lese gerne Bücher mit wirtschaftlichem Schwerpunkt.“
Ewald: „Ich spiele gerne Golf, bin oft im Stadion in Paderborn oder genieße die Zeit mit meiner Familie. Fußball spiele ich ebenfalls sehr gerne.“
4. Welche drei Worte beschreiben euch am besten?
Sven: „Zuverlässig, ehrgeizig, offen.“
Noah: „Motiviert, offen, wissbegierig.“
Ewald: „Engagiert, hilfsbereit, verlässlich.“
5. Was war euer erster Eindruck von der Markötter-Kultur und worauf freut ihr euch in Zukunft?
Sven: „Mich haben die Offenheit und der familiäre Umgang direkt positiv beeindruckt. Mir gefällt, dass alle hier gut miteinander umgehen. Ich freue mich darauf, anzukommen, erfolgreich zu verkaufen und einen starken Start hinzulegen.“
Noah: „Ich habe das Team bislang als sehr sympathisch und offen erlebt. Ich freue mich auf eine gute Zeit im Verkauf, viele neue Erfahrungen und natürlich auf erfolgreiche Verkäufe.“
Ewald: „Mein erster Eindruck war, dass hier alle sehr offen sind und der Umgang sehr familiär ist. Gleichzeitig ist alles super organisiert. Die Kommunikation ist top und man merkt sofort, dass die Mitarbeitenden hier im Mittelpunkt stehen. Ich freue mich in Zukunft darauf, gemeinsam mit Markötter zu wachsen, voneinander zu lernen und gemeinsam etwas voranzutreiben.“
1. Wie heißt ihr?
„Ich bin Sebastian Möller.“ (links im Bild)
„Ich heiße Torben Nebel.” (2. von links)
„Mein Name ist Nils Hensdiek.“ (2. von rechts)
„Und ich bin Name Matthias Gassner.“ (rechts im Bild)
2. Welche Aufgaben übernehmt ihr bei Markötter und an welchem Standort?
Sebastian: „Ich bin der erste Verkaufsberater für die Marke LYNK & CO in Bielefeld und somit natürlich auch beim Markenaufbau in und um Bielefeld dabei.“
Torben: „Ich habe in Gütersloh als Service-Assistent angefangen und nehme bei uns die Kunden in Empfang.“
Nils: „Ich bin seit dem 01.01.26 als VOLVO-Neuwagenverkäufer am Standort Bielefeld für Privatkunden zuständig.“
Matthias: „Ich arbeite schon seit dem 15.12.25 als Service-Berater im Standort Bielefeld.“
3. Was macht ihr gerne in eurer Freizeit?
Sebastian: „Ich spiele Golf und Paddel-Tennis. Außerdem habe ich zwei Hunde und reise gerne.“
Torben: „Mein Hobby und meine Leidenschaft ist der Motorsport. Ich habe ein eigenes Rallye Team und wir sind bis vor zwei Jahren bei der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) mitgefahren.“
Nils: „Ich schaue gerne Handball, koche sehr gerne und verbringe am liebsten Zeit mit meinem zweieinhalb-jährigen Sohn. Außerdem bin ich ehrenamtlich im Marketing-Club OWL aktiv.“
Matthias: „Meine Freizeit verbringe ich hauptsächlich mit meinen zwei Kids sowie mit Fußball und allem, was damit zu tun hat.“
4. Welche drei Worte beschreiben euch am besten?
Sebastian: „Ordentlich, strukturiert, empatisch.“
Torben: „Zuverlässig, organisiert, ehrgeizig.“
Nils: „Loyal, der Typ der Extrameile, authentisch.“
Matthias: „Hilfsbereit, ehrlich, strukturiert.“
5. Was war euer erster Eindruck von der Markötter-Kultur und worauf freut ihr euch in Zukunft?
Sebastian: „Ich hatte bei Markötter das beste Bewerbungsgespräch meines Lebens! Alles auf Augenhöhe mit angenehmem Austausch. Die Firmenwerte, die ich vorher schon als Kunde erfahren konnte, haben sich für mich als Mitarbeiter ebenfalls bestätigt.“
Torben: Ich kann mich meinen Vorredner nur anschließen! Es ist eine sehr familiäre, sofort positiv die Duz-Kultur. Ich hatte schnell das Gefühl von „Zuhause“ und habe mich bis jetzt nie unwohl gefühlt. Für mich ist es beruflich es kompletter „Reset“ nach 20 Jahren und bis jetzt kann ich nur positives sagen.“
Nils: „Extrem gut fand ich, dass schon der Bewerbungsprozess immer auf Augenhöhe war und der Austausch konstruktiv & wertig. Seit Tag eins merkt sind alle nett und hilfsbereit. Wie in einer Familie wird auf Bedürfnisse eingegangen und es werden gemeinsam Lösungen gefunden.“
Matthias: „Mein erster Eindruck ist mega! Der Umgang auf Augenhöhe, die Duz-Kultur und der familiäre Einstieg haben mich positiv beeindruckt.“

